Aufbau der PEGEDies ist die erste Publikation der PEGE für die breite Öffentlichkeit. Als von Jänner bis Februar 1992 immer mehr Interessenten auftauchten , welche gerne mit Informationen versorgt werden wollten, wurde es bald klar, daß der eigene Tintenstrahl-Drucker nicht in der Lage war, genügend Informationsmaterial zu drucken. Damals sprühte mein Drucker jede Woche 0.3 Liter Tinte auf 1.500 Seiten Papier, um dem Bedarf nach Information nachzukommen. Doch die Menge an Material und die Anzahl der Informationssuchenden stieg immer mehr an.Die Lösung: Aus den bisherigen Unterlagen ein Buch zur Information der breiten Öffentlichkeit schreiben. Kein kleines Unternehmen, denn das Material mußte noch mit Bildern und Grundwissen ergänzt werden. Die Notwendigkeit des Buchprojektes wurde dann am 25. März 1992 bei einer Podiumsdiskussion des ORF (Österreichischer Rundfunk) im Rahmen der ¬Aktion Energieª noch weiter erhärtet: Nach meinem zehnminütigen Diskussionsbeitrag saß das Publikum so erstaunt und sprachlos herum, als wäre soeben E.T. zum Mikrophon maschiert, um zu einem Rundflug rund um die Erde auf seinem Raumschiff einzuladen. Die Menge der neuen Konzepte war bereits eindeutig zu groß, um mit einem kurzen Vortrag oder auf ein paar Seiten einer Informationszeitschrift mitgeteilt zu werden. Nun, das Buch ist fertig, Sie haben es gelesen und Sie kennen jetzt das Konzept. Jetzt ist es Zeit, über Unterstützung und Zusammenarbeit zur Verwirklichung der Pläne zu sprechen, doch zuvor muß noch eine wichtige Frage geklärt werden: |

