Die EnergiespeicherungDas unterschiedliche Angebot an Sonnenenergie durch Tag und Nacht und Wetterschwankungen im Wochenbereich müssen ausgeglichen werden. |
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Die einzige heutige Technik zum Speichern großer Strommengen sind Speicherkraftwerke mit Wasserkraft. Diese pumpen bei
einem Überangebot an Strom Wasser nach oben. Bei Strombedarf wird das Wasser dann wieder heruntergelassen.
Diese Speicherform brachte es selbst im an solchen Kraftwerken reich bestückten Österreich 1990 nur auf weniger als 3% der gesamten Stromerzeugung. Das heißt, daß weniger als 3% der gesamten Stromerzeugung als Pumpstrom verwendet werden, um auf diese Weise gespeichert zu einem späteren Zeitpunkt konsumiert zu werden. Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun. Heute wird in den Sommermonaten typischerweise in der Nacht Wasser nach oben gepumpt um auf diese Art überschüssige Energie aus Laufkraftwerken zu speichern. Im Solarzeitalter wird sich dies umdrehen. Mit überschüssiger Sonnenenergie wird dann tagsüber Wasser nach oben gepumpt werden, um diese Energie für den nächtlichen Verbrauch zu speichern. Foto: Tauernkraftwerke AG |

